Beobachtung am 27.03.2014
Am heutigen Vormittag konnte die Skyris445 ihre Leistungsfähigkeit an den Fleckengruppen AR2014 und AR2017/18 in den drei Linien des Weisslich, des H-Alpha- und des CaK-Lichtes beweisen.
Am heutigen Vormittag konnte die Skyris445 ihre Leistungsfähigkeit an den Fleckengruppen AR2014 und AR2017/18 in den drei Linien des Weisslich, des H-Alpha- und des CaK-Lichtes beweisen.
Die Wanderung der aktiven Regionen AR2004, AR2005 und AR2011 zum Sonnenrand hin prägt das heutige Aussehen der Sonne, während die Gebiete AR2010, AR2012 udn AR2014 sich langsam auf die Vorderseite der Sonne drehen. Die gestrige Protuberanz steht noch immer über dem Sonnenrand.
Im Weisslich zeigen sich auf der Sonne neben dem größeren Fleck der aktiven Region AR2005 noch die Fleckengruppen AR2010, AR 2011 sowie AR2014. Deutlich ereignisreicher präsentiert sich die Anscht der Sonne im Cak- und H-Alpha-Licht.
Auch heute zeigten sich auf der Sonne keine großen Fleckengruppen: AR 2005 wandert langsam zum Sonnenrand, während AR2010 sich langsam auf die Sonnenfläche dreht. Eine Protuberanz am Sonnenrand deutet – ggf.? – auf eine größere aktive Region in den kommenden Tagen hin.
Prominent auf der Sonnenvorderseite zeigt sich heute die aktive Region AR2005 (während die Gruppe AR2002 langsam auf die Sonnenrückseite wandert): Im Weisslicht erscheint das Gebiet noch recht unscheinbar, in H-Alpha und CaK-Licht sind jedoch größere Strukturen zu erkennen.
Während die Schönwetterphase in den vergangenen Tagen vor allem dazu genutzt werden konnte, weitere Exoplaneten nachzuweisen (siehe www.exoplaneten-observatorium.de), zeigen sich mit den aktiven Regionen AR2002 und 2005 heute wieder erste größere Fleckengebiete auf der Sonne, die eine Fotografie im Weisslicht, im H-Alpha-Licht und im CaK-Licht lohnend erscheinen lassen.
Auch heute dominiert das Fleckengebiet AR1981/82/83/84 die Ansicht der Sonne.
Mit AR1943/44 und AR1946 zeigen sich dieser Tage eindrucksvolle Flecken auf der Sonne. Bei wiedrigen und windigen Wetterumständen entstanden um die Mittagszeit diese Aufnahmen der Fleckengebiete in einer kurzen Phase lückenhafter Bewölkung.
Nach einer taureichen Nacht zeigte sich die Sonne am Vormittag bei einem winterlich niedrigen Stand über dem Horizont mit den beeindruckenden Fleckengruppen AR1877/79 und der Gruppe AR1875 im Weisslicht, im H-Alpha- und CaK-Licht.
Nach einer kalten Nacht mit Temperaturen um den Gefrierpunkt wärmte die aufgehende Sonne den Morgen. Bei einem Sonnenstand von weniger als 30 Grad über dem Horizont entstanden die Aufnahmen der großen Sonnenflecken AR1861 sowie der detaillieren kleinen Flecken AR1865 mit 1864 im Weisslicht, sowie im H-Alpha- und CaK-Licht.