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    <title>Sonnenwind-Observatorium</title>
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    <description>Sonnenbeobachtungen</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sun, 20 May 2012 10:46:17 GMT</pubDate>
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      <title>03.05.2012</title>
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      <description>Ein klarer und wolkenloser Himmel zeigt die zentral auf der Sonne gelegene Fleckengruppe AR1471 und die kleinere zum Sonnenrand wandernde Gruppe AR1469.</description>
       <pubDate>03.05.2012</pubDate> 
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      <title>29.03.2012</title>
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      <description>Unter ungünstigen Bedingungen entstanden am heutigen windigen Vormittag bei aufziehender Bewölkung Aufnahmen des Sonnenflecks AR1445. Die Aufnahmen im Weisslicht, im H-Alpha- und im CaK-Licht wurden erstmals alle am TOA-130 angefertigt.</description>
       <pubDate>29.03.2012</pubDate> 
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      <title>13.03.2012</title>
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      <description>Ein - vermutlich letzter - Blick auf die Fleckengruppe AR1429, ehe sie hinter dem Sonnenrand verschwindet. Auf der gegenüberliegenden Seite taucht mit AR1433 bereits ein neues aktives Gebiet auf.</description>
       <pubDate>13.03.2012</pubDate> 
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      <title>10.03.2012</title>
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      <description>Ein nahezu wolkenloser Morgen gibt den Blick frei auf die Fleckengruppe AR1429 und zeigt deutliche Veränderungen im Vergleich zur Beobachtung vier Tage zuvor. Eine breite Protuberanz ist ebenfalls sichtbar.</description>
       <pubDate>10.03.2012</pubDate> 
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      <title>06.03.2012</title>
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      <description>Am Nachmittag rissen die Wolken kurz auf: Die neue große Fleckengruppe AR1429 dominierte den Anblick der Sonne – begleitet von AR1428.</description>
       <pubDate>06.03.2012</pubDate> 
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      <title>24.02.2012</title>
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      <description>Während auf der einen Seite die Fleckengruppe AR1422 langsam verschwindet, wird auf der anderen Seite der Sonne die neue Fleckengruppe AR 1423 sichtbar.</description>
       <pubDate>24.02.2012</pubDate> 
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      <title>21.02.2012</title>
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      <description>Nach vielen bedeckten und winterlichen Tagen konnten heute um die Mittagszeit die ersten Aufnahmen mit dem Baader-Herschelkeil und den CaK-Ansatz am Takahashi TOA130 gewonnen werden. Leider zeigte sich auf der Sonne mit AR1422 (und dem kleinen Fleck AR1420) nur eine einzige größere Fleckengruppe. </description>
       <pubDate>21.02.2012</pubDate> 
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      <title>12.01.2012</title>
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      <description>Am frühen Nachmittag entstanden diese Aufnahmen der Fleckengruppe AR1395 und AR1391 - die ersten Sonnenaufnahmen dieses Jahr.</description>
       <pubDate>12.01.2012</pubDate> 
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      <title>26.12.2011</title>
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      <description>Bei einem niedrigen Sonnenstand von nur rund 15Grad über dem Horizont zeigte sich die winterliche Sonne kurz und war dominiert von der Sonnenfleckengruppe AR1384 und zwei eindrucksvollen Flares. </description>
       <pubDate>26.12.2011</pubDate> 
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      <title>11.12.2011</title>
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      <description>Unter denkbar ungünstigen Bedingungen entstanden nachmittags die Aufnahmen der  Fleckengruppe AR1374 und AR1375 im Weisslicht, im H-Alpha- sowie im CaK-Licht. </description>
       <pubDate>11.12.2011</pubDate> 
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      <title>27.11.2011</title>
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      <description>Teilweise heftige Windböen und ein tiefer Sonnenstand kennzeichneten die Aufnahmen der fast in einer Reihe liegenden  Fleckengruppen AR1355, AR1356, AR1380 sowie AR1358 und AR1361.</description>
       <pubDate>27.11.2011</pubDate> 
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      <title>24.11.2011</title>
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      <description>Leichter durchziehender Hochnebel beeinträchtigte die Aufnahmen der  Fleckengruppe AR1353/55 sowie AR1356 und am Sonnenrand AR1358 in den drei Linien. </description>
       <pubDate>24.11.2011</pubDate> 
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      <title>23.11.2011</title>
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      <description>An  diesem klaren und kalten Morgen zeigen sich die Fleckengruppe AR1353/55 sowie AR1356 und am Sonnenrand AR1358 in den drei Linien der Sonnenbeobachtung. </description>
       <pubDate>23.11.2011</pubDate> 
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      <title>20.11.2011</title>
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      <description>Die Fleckengruppen AR 1352/42 wanden weiter über die Sonnenfläche, Fleckengruppe AR1353/55 taucht am Sonnenrand neu auf. In den drei Linien (Weisslicht, H-Alpha- und CaK-Licht) bieten die Fleckengruppen ganz unterschiedliche Ansichten. </description>
       <pubDate>20.11.2011</pubDate> 
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      <title>16.11.2011</title>
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      <description>Der Winter ist gekennzeichnet durch einen niedrigen Sonnenstand und damit ungünstige Beobachtungsbedingungen – so auch heute für die an den gegenüberliegenden Sonnenrändern liegenden Fleckengruppe AR1346/51 und AR1341/42. </description>
       <pubDate>16.11.2011</pubDate> 
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      <title>13.11.2011</title>
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      <description>Am späten Nachmittag, quasi kurz vor Sonnenuntergang, entstanden bei ungünstigen Bedingungen noch ein paar Aufnahmen der  Fleckengruppe AR1341, 42, 43 - und der neu auftauchenden Fleckengruppe AR1346. </description>
       <pubDate>13.11.2011</pubDate> 
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      <title>23.10.2011</title>
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      <description>Ein bitterkalter Morgen zeigt die Sonne mit der verschwindenden Fleckengruppe AR1327 und der am Sonnenrand auftauchenden Gruppe AR1330 (mit dem Vorläufer AR1325).</description>
       <pubDate>23.10.2011</pubDate> 
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      <title>16.10.2011</title>
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      <description>Auch heute dominieren der fast runde große Fleck AR1314, die aus vielen kleinen Flecken bestehende Fleckengruppe AR1319 und die aus zwei unsymmetrischen Flecken bestehende Gruppe AR1316 (neben dem kleinen Fleck AR1317) die Ansicht der Sonne ... und ergeben in den drei Linien (CaK-, H-Alpha- und Weisslicht) ganz unterschiedliche Ansichten.</description>
       <pubDate>16.10.2011</pubDate> 
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      <title>14.10.2011</title>
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      <description>Klarer Himmel, windiges Wetter und eine aktive Sonne: Fleckengruppe AR1314, 1316 und 1319 dominieren die Sonnenansicht. </description>
       <pubDate>14.10.2011</pubDate> 
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      <title>30.09.2011</title>
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      <description>Die Fleckengruppe AR1302 wandert langsam über die Sonne, während ihr die kleinen Gebiete AR1305 und AR1308 folgen. </description>
       <pubDate>30.09.2011</pubDate> 
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      <title>27.09.2011</title>
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      <description>Die große Fleckengruppe AR1302 dominiert die Ansicht der Sonne. </description>
       <pubDate>27.09.2011</pubDate> 
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      <title>21.09.2011</title>
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      <description>Ein völlig wolkenloser Morgenhimmel gibt den Blick frei auf die Fleckengruppen  AR1295/98 und die Gruppe AR1301. Im Vergleich zu den gestrigen Aufnahmen zeigt sich sehr schön die Wanderung und Entwicklung der Flecken.</description>
       <pubDate>21.09.2011</pubDate> 
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      <title>20.09.2011</title>
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      <description>Ein typisches Rückseitenwetter gibt den Blick frei auf die Sonne mit der dominierenden Fleckengruppe AR1295/98 und die neu am Sonnenrand auftauchende Fleckengruppe AR1301. </description>
       <pubDate>20.09.2011</pubDate> 
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      <title>10.09.2011</title>
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      <description>Aus einem nebeligen und herbstlichen Morgen taucht die Sonne mit einer neuen  Fleckengruppe (AR1289) auf.</description>
       <pubDate>10.09.2011</pubDate> 
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      <title>03.09.2011</title>
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      <description>Nach ein paar wolkenreichen Tagen zeigte sich die Sonne heute mit einem veränderten Antlitz: Die Fleckengruppen AR1283 und AR1281 bestimmten die Ansicht - sowohl im Weisslicht, als auch in den CaK- und H-Alpha-Linien – während der Bereich um AR 1277/79/82 langsam zum Sonnenrand wandert. </description>
       <pubDate>03.09.2011</pubDate> 
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      <title>28.08.2011</title>
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      <description>Während im Weisslicht nur die Fleckengruppe AR1277/79 zu sehen ist, sind im CaK- und H-Alpha-Licht auch noch großflächige Strukturen im Bereich der Fleckengruppe AR1274/75/76/80  zu beobachten. </description>
       <pubDate>28.08.2011</pubDate> 
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      <title>26.08.2011</title>
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      <description>Der frühe Morgen zeigte sich schon mit herbstlichem Nebel. Die Sonne zeigte sich später am klaren aber windigen Himmel mit den Fleckengruppen AR1277/79 und AR1272 im Weisslicht, sowie im CaK- und  H-Alpha-Licht.</description>
       <pubDate>26.08.2011</pubDate> 
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      <title>23.08.2011</title>
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      <description>Heute nur ein Blick auf die Veränderungen der dominierenden Fleckengruppe AR1271 und auf das große aktive Gebiet um AR1274/75 im Weisslicht, sowie im CaK- und H-Alpha-Licht.</description>
       <pubDate>23.08.2011</pubDate> 
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      <title>21.08.2011</title>
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      <description>Die heutigen Bilder der Fleckengruppen AR1271, 1272 und 1274 entstanden unter sehr ungünstigen Bedingungen: bei hohem Sonnenstand um die Mittagszeit,  böigem Wind und dünnen, hohen Schleierwolken. </description>
       <pubDate>21.08.2011</pubDate> 
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      <title>20.08.2011</title>
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      <description>Erst am Nachmittag hat die Bewölkung soweit nachgelassen, dass Aufnahmen der Fleckengruppe AR1271 - und der neu am Sonnenrand auftauchenden kleinen Fleckengruppe AR1274 - im Weisslicht, sowie im H-Alpha- und CaK-Licht angefertigt werden konnten. Bei der Gelegenheit entstand auch noch ein H-Alpha-Bild der Fleckengruppe AR 1272.</description>
       <pubDate>20.08.2011</pubDate> 
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      <title>18.08.2011</title>
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      <description>Schön zu verfolgen, wie sich die beiden Fleckengruppen AR1271 und AR1272 auf die Vorderseite der Sonne drehen – und wie deren Ansicht in den CaK- und H-alpha-Linien von der Ansicht im Weisslicht unterscheiden. </description>
       <pubDate>18.08.2011</pubDate> 
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      <title>17.08.2011</title>
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      <description>Ein wolkenloser Vormittag gab den Blick frei auf die neue Sonnenfleckengruppe AR1271 und 1272 im Weisslicht, im CaK- und im H-Alphalicht. Es zeigte sich dabei am Sonnenrand auch eine filigrane Protuberanz.</description>
       <pubDate>17.08.2011</pubDate> 
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      <title>02.08.2011</title>
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      <description>Ein klarer Morgen gibt den Blick frei auf die drei aktiven Regionen AR1260, AR1261 und AR1263 im Weisslicht, sowie im H-Alpha- und CaK-Licht.</description>
       <pubDate>02.08.2011</pubDate> 
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      <title>01.08.2011</title>
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      <description>Bei böigem Wind und durchziehender dichter Bewölkung entstanden in den Wolkenlücken die Aufnahmen der AR1260, AR1261 und AR1263 im Weisslicht. </description>
       <pubDate>01.08.2011</pubDate> 
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      <title>05.07.2011</title>
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      <description>Ein weiterer sonniger Morgen, an dem sich die beiden kleinen Fleckenbereiche AR1243 und AR1244 die Ansicht der Sonne in allen drei Linien dominieren.</description>
       <pubDate>05.07.2011</pubDate> 
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      <title>03.07.2011</title>
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      <description>Da sich in den vergangenen Tagen stets nach einem klare Morgen am späten Vormittag der Himmel bewölkte, entstanden heute am frühen Morgen Bilder der beiden kleinen Fleckengruppen AR1243 und AR1244 im Weisslicht, sowie im H-Alpha- und CaK-Licht. Unterhalb der Flecken war auch eine breite Protuberanzenfront sichtbar.</description>
       <pubDate>03.07.2011</pubDate> 
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      <title>26.06.2011</title>
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      <description>Während die Fleckengruppe AR1236 langsam hinter dem Sonnenrand verschwindet, zeigen sich sehr kleine Flecken (AR1241) auf der Forderseite der Sonne.</description>
       <pubDate>26.06.2011</pubDate> 
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      <title>16.06.2011</title>
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      <description>Am Sonnenrand zeichnet sich mit AR1236 eine neue Fleckengruppe ab, die von einem schönen Filament begleitet wird. Ehe heute Mittag ein heftiges Gewitter über dem Schwarzwald niedergehen sollen, entstanden am Vormittag die Aufnahmen im Weisslicht, sowie im CaK- und H-Alpha-Licht.</description>
       <pubDate>16.06.2011</pubDate> 
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      <title>30.05.2011</title>
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      <description>Die AR1226 wandert langsam weiter auf die Stirnseite der Sonne und erscheint in allen drei Linien (Weisslicht, CaK- und H-Alpha-Licht) eindrucksvoll.</description>
       <pubDate>30.05.2011</pubDate> 
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      <title>29.05.2011</title>
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      <description>Um die Mittagszeit entstanden – bei böigem Wind – in den drei Linien des Weisslichtes, des CaK- und des H-Alpha-Lichtes die Aufnahmen der langsam auf die Sonnenvorderseite wandernden AR1226 sowie der kleinen AR1219/1224.</description>
       <pubDate>29.05.2011</pubDate> 
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      <title>25.04.2011</title>
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      <description>Die Fleckengruppe AR1195/96/97 wächst weiter auf der Vorderseite der Sonne, während sich am Rand eine zarte Protuberanz im H-Alphalicht zeigt.</description>
       <pubDate>25.04.2011</pubDate> 
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      <title>22.04.2011</title>
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      <description>AR1191/93 wandert langsam hinter die Sonne, während AR1195/96/97 zunehmend wächst; wie die Aufnahmen im Weisslicht, im CAK- und im H-Alphalicht dokumentieren.</description>
       <pubDate>22.04.2011</pubDate> 
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      <title>19.04.2011</title>
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      <description>Die Fleckengruppe AR1191/93 konnte in den heutigen Mittagsstunden im Weisslicht, im CAK- und im H-Alpha-Licht fotografiert werden.</description>
       <pubDate>19.04.2011</pubDate> 
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      <title>17.04.2011</title>
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      <description>Aufnahmen der Fleckengruppen AR 1191/1193 und 1190/1192 im Weisslicht sowie in den CaK- und H-Alpha-Linien.</description>
       <pubDate>17.04.2011</pubDate> 
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      <title>15.04.2011</title>
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      <description>Ein sehr windiger Vormittag mit durchziehenden Wolken erschwerte die Aufnahme der Fleckengruppen AR 1191/1193 und 1190/1192 in Weisslicht sowie im CaK-Licht.</description>
       <pubDate>15.04.2011</pubDate> 
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      <title>25.03.2011</title>
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      <description>Die Fleckengruppen AR1176 und AR1178 schieben sich langsam wachsend auf die Vorderseite der Sonne – und zeigen in CaK-, H-Alpha und Weisslicht ein ganz unterschiedliches Aussehen.</description>
       <pubDate>25.03.2011</pubDate> 
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      <title>20.03.2011</title>
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      <description>Der angekündigte wolkenlose Himmel war dann doch mit einigen durchziehenden dünnen Zirren geschmückt. Während die Sonne sich fast fleckenlos zeigte, war am Sonnenrand eine breite Protuberanzenfront zu sehen.</description>
       <pubDate>20.03.2011</pubDate> 
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      <title>09.03.2011</title>
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      <description>Neben AR1166 bildet sich auch AR1169 immer stärker aus, wie die heutigen Aufnahmen im Weisslicht, im CAK- und im H-Alphalicht zeigen.</description>
       <pubDate>09.03.2011</pubDate> 
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      <title>08.03.2011</title>
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      <description>Es zeichnet sich wohl langsam das Ende der Schönwetterperiode ab: Leichte Wolkenschleier beeinträchtigten schon heute den Blick auf die noch wachsende Fleckengruppe AR1166 im Weisslicht, im CAK- und im H-Alphalicht</description>
       <pubDate>08.03.2011</pubDate> 
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      <title>07.03.2011</title>
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      <description>Die Bilderserie der Fleckengruppe AR1163/64 und AR1166 im Weisslicht, im CAK- und im H-Alphalicht konnte fortgesetzt werden.</description>
       <pubDate>07.03.2011</pubDate> 
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      <title>06.03.2011</title>
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      <description>Neue Bilder der aktiven Sonnenflecken.</description>
       <pubDate>06.03.2011</pubDate> 
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      <title>05.03.2011</title>
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      <description>Eine sehr unruhige Luft ließ die Sonnenfleckengruppe AR1163/64 im Okular tanzen. Dennoch sind die Veränderungen dieser Gruppe und der Gruppe AR1166 deutlich in den gewonnenen Bildern zu sehen.</description>
       <pubDate>05.03.2011</pubDate> 
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      <title>04.03.2011</title>
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      <description>Ein erneut sonniger Tag lud dazu ein, nicht nur die bereits gestern beobachtete Fleckengruppe AR1163/64 zu beobachten, sondern auch die neu am Sonnenrand erschienene Flecken AR1166.</description>
       <pubDate>04.03.2011</pubDate> 
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      <title>03.03.2011</title>
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      <description>Noch immer dominiert die Fleckengruppe AR1163/64 die Ansicht der Sonne. Der gestrige stürmische Wind hat sich über Nacht gelegt, so dass heute gegen Mittat erneut Bilder der Sonne im Weisslich und im H-Alpha- und CaK-Licht entstanden sind.</description>
       <pubDate>03.03.2011</pubDate> 
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      <title>02.03.2011</title>
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      <description>Ein stürmischer Wind vertrieb die Wolken vom Himmel – die unruhige Luft verhinderte stärkere Vergrößerungen im Weisslicht, so dass nur H-Alpha- und Cak-Bilder des Fleckengebiets AR1163 und AR1164 entstanden. </description>
       <pubDate>02.03.2011</pubDate> 
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      <title>17.02.2011</title>
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      <description>Heute schlechte Bedingungen (windig, durchziehende Zirren), bei denen keine guten Aufnahmen entstehen können. Alleine die lange Abstinenz von der Sonnenfotografie war Motivation die Sonnenflecken (AR1158, AR1161) im Weisslicht sowie im CaK- und H-Alpha-Licht zu fotografieren. Eine schöne Protuberanz belohnte das Vorhaben.</description>
       <pubDate>17.02.2011</pubDate> 
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      <title>04.01.2011 - Lichtstimmung bei der Sofi über Athen</title>
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      <description>Zusätzlich zu den Fotos (siehe unten) wurde auch versucht die sich ändernde Beleuchtungssituation der Sonnenfinsternis über Athen zu dokumentieren. Hierzu wurde regelmäßig ein Foto der Akropolis und der athener Altstadt angefertigt. In der Fotomontage, die pro Streifen die Beleuchtungssituation im Abstand von je 30 Minuten zeigt, ist die sich ändernde Intensität der Beleuchtung zu erkennen. Bedingt durch die Bewölkung und die nur partielle Finsternis fällt die Veränderung nicht so deutlich aus, wie bei einer totalen oder einer ringförmigen Sonnenfinsternis. </description>
       <pubDate>04.01.2011</pubDate> 
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      <title>04.01.2011 - Wetterdaten der Sofi über Athen</title>
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      <description>Die Auswertungen der Temperaturaufzeichnungen zeigen, dass innerhalb der ersten 85 Minuten ab dem Beginn der Finsternis um 8.58 Uhr  nur ein leichter Anstieg der Temperatur um weniger als 1 Grad zu beobachten ist. Da parallel zur zunehmenden Bedeckung der Sonnenscheibe die Sonne zunehmend an Höhe über dem Horizont gewinnt, scheinen sich diese beiden Effekte vor dem Maximum um 10.23 Uhr auszugleichen bzw. aufzuheben. Während nach dem Maximum die weiterhin zunehmende Höhe der Sonne über dem Horizont und die zunehmend wieder freigegebene Sonnenscheibe sich gegenseitig unterstützen und so trotz der durchziehenden Bewölkung bis zum Ende der Finsternis um 11.58 Uhr eine Temperaturzunahme um weiteren 2,5 Grad verzeichnet werden kann. Geht man davon aus, dass ohne partielle Sonnenfinsternis die Temperatur zwischen dem Beginn und dem Ende der Messung kontinuierlich von knapp über 10 Grad bis etwa 13,5 Grad angestiegen wäre – die ist durch die graue Linie in der Darstellung symbolisiert – so zeigt sich, dass der Temperaturanstieg während der Finsternis um ca. 0,75 bis 1 Grad hinter diesem erwarteten Wert zurückbleibt. </description>
       <pubDate>04.01.2011</pubDate> 
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      <title>04.01.2011 - Partielle Sonnenfinsternis über Athen</title>
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      <description>Am 04.01.2011 fand in den Vormittagsstunden eine partielle Sonnenfinsternis über Europa statt. Für weite Teile Europas blieb die Finsternis wegen dichter Wolken unbeobachtbar. An unsem Beobachtungsort in der griechischen Hauptstadt Athen (Koordinaten 37,5887 Nord, 23,4361 Ost) zeigte sich die verfinsterte Sonne gegen 10.30 Uhr - d.h. kurz nach dem Maximum um 10.23 Uhr mit einer 78%igen Bedeckung - mehrmals durch die sonst geschlossene Wolkendecke. </description>
       <pubDate>04.01.2011</pubDate> 
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      <title>30.11.2010</title>
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      <description>Denkbar ungünstige Voraussetzung für ein paar Aufnahmen der Sonne: Ein tiefer Sonnenstand vormittags um 10.00 Uhr, aufziehende Bewölkung und ein nicht ausgekühltes Teleskop. Dennoch entstanden zwei Aufnahmen der AR 11130 im Weisslicht und im CaK-Licht.</description>
       <pubDate>30.11.2010</pubDate> 
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      <title>26.10.2010</title>
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      <description>Ein sehr kalter aber klarer Morgen zeigt kurz nach Sonnenaufgang die aktiven Regionen 11113, 11115 und 11117 im Weisslicht und im CaK-Licht bei einem Sonnenstand von nur 15,1 Grad über dem Horizont.</description>
       <pubDate>26.10.2010</pubDate> 
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      <title>21.10.2010</title>
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      <description>Böiger Wind und durchziehende Wolken gestatteten nur einen kurzen Blick auch die aktiven Regionen AR11113, 11115 und 11117 im Continuum-Licht und im CaK-Licht.</description>
       <pubDate>21.10.2010</pubDate> 
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      <title>10.10.2010</title>
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      <description>Mit AR11112 schiebt sich ein (noch?) kleiner Fleck mit seinem aktiven Gebiet langsam auf die Vorderseite der Sonne. Im CaK-Licht zeigt sich an diesem windigen Morgen schon mehr Aktivit&auml;t als im Weisslicht.</description>
       <pubDate>10.10.2010</pubDate> 
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      <title>27.09.2010</title>
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      <description>Der Fleck 11109 hat sich nun zentral auf die Sonne gedreht, während 11108 bereits bis zum Sonnenrand gewandert ist. So entstanden bei sehr unruhiger Luft einige Aufnahmen im Integrallicht mit dem Herschelkeil und zuvor im H-Alpha-Licht (hier zeigte sich auch eine kleine Protuberanz).</description>
       <pubDate>27.09.2010</pubDate> 
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      <title>23.09.2010</title>
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      <description>Trotz leichter durchziehender Bewölkung entstanden einige CaK-Aufnahmen der Flecken 11108 und 11109. Zuvor entstanden Aufnahmen dieser Flecken mit dem neuen Safty Herschelprisma von Baader im Integrallicht.</description>
       <pubDate>23.09.2010</pubDate> 
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      <title>21.09.2010</title>
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      <description>&Uuml;bersichts- und Detailaufnahmen des Fleckengebiets 11108 im H-Alpha- und im CaK-Licht. Zudem zwei formsch&ouml;ne Protuberanzen im H-Alpha-Licht.</description>
       <pubDate>21.09.2010</pubDate> 
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      <title>20.09.2010</title>
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      <description>Der hohe Sonnenstand und die unruhige Luft am fr&uuml;hen Nachmittag erlaubte nur &Uuml;bersichtsaufnahmen des Fleckengebiets 11108 im H-Alpha-, und im CaK-Licht. ZUdementstand eine Weisslicht-Aufnahme des Fleckengebiets.</description>
       <pubDate>20.09.2010</pubDate> 
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      <title>19.09.2010</title>
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      <description>An diesem Herbstmorgen - mit Raureif auf der Wiese - geht eine Sonne auf, die von der neuen Fleckengruppe 11008 (neben der schw&auml;cher werdenden Gruppe 11005) dominiert wird. Es zeigen sich zudem einige kleine Protuberanzen im H-Alpha-Licht und auch im CaK-Licht zeigen sich die Strukturen eindrucksvoll um die Fleckengruppen.</description>
       <pubDate>19.09.2010</pubDate> 
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      <title>06.09.2010</title>
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      <description>Nach einer kalten Nacht war schon bald nach Sonnenaufgang die Luft auffallend unruhig. Im H-Alpha-Licht zeigten sich ein kleines Protuberanzengebiet und auch der Fleck 11105 wandert langsam an den Sonnenrand. Im CaK-Licht zeigte auch die zentrale Region auf der Sonne ein aktives Gebiet.</description>
       <pubDate>06.09.2010</pubDate> 
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      <title>05.09.2010</title>
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      <description>Aufgrund schnell zunehmender Bewoelkung musste die Belichtungsserie leider vorzeitig abgebrochen werden.</description>
       <pubDate>05.09.2010</pubDate> 
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      <title>04.09.2010</title>
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      <description>Ein typischer Spaetsommermorgen: Aus dem Fruehnebel steigt die Sonne empor und zeigt im H-Alpha- und im CaK-Licht schoene Strukturen um die Fleckengebiete 11101/11102 und 11105 - sowie zwei kleinere Protuberanzengebiet. Eine schnelle Wolkenbildung beendet die Aufnahmeserie unvollendet.</description>
       <pubDate>04.09.2010</pubDate> 
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      <title>01.09.2010</title>
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      <description>Die Nacht brachte Rauhreif und endete mit Morgennebel; am Vormittag gibt dieser den Blick frei auf die Sonne mit den Flecken 11101 und 11102. Im H-Alpha- und im CaK-Licht zeigen sich diese aktiven Gebiete – und einige kleineren Protuberanzen – auf der Sonnenoberfläche.</description>
       <pubDate>01.09.2010</pubDate> 
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      <title>21.08.2010</title>
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      <description>Eine im Weisslicht fleckenlose Sonne zeigte sich am Morgen mit nur kleinen Protuberanzen im H-alpha-Licht. Spannender war da noch der Anblick der Region 11100 im CaK-Licht.</description>
       <pubDate>21.08.2010</pubDate> 
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      <title>09.08.0201</title>
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      <description>Der Sonnenfleck 11093 wandert langsam auf die Vorderseite der Sonne; sonst war im H-Alpha-Licht nur eine kleinere Protuberanz zu sehen.</description>
       <pubDate>09.08.0201</pubDate> 
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      <title>31.07.2010</title>
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      <description>Endlich wieder Sonne nach vielen Tagen Regen; und was für eine: zwei breite Protuberanzenfronten im H-Alpha-Licht am Sonnenrand bei Sonnenfleck 11092. Dieser ist auch im CaK-Licht schön anzuschauen – ebenso der gerade hinter den Sonnenrand wandernde Fleck 11089.</description>
       <pubDate>31.07.2010</pubDate> 
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      <title>12.07.2010</title>
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      <description>Es ist indrucksvoll im H-Alpha- und im Cak-Licht, wie der Sonnenfleck 11087 auf die Vorderseite der Sonne wandert – begleitet von kleinen Protuberanzen.</description>
       <pubDate>12.07.2010</pubDate> 
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      <title>10.07.2010</title>
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      <description>Ein neuer Fleck zeigt sich am Sonnenrand: 11087. Trotz dünner Schleierwolken zeigen sich im H-Alpha-Licht zwei schöne Protuberanzengebiete am Sonnenrand.</description>
       <pubDate>10.07.2010</pubDate> 
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      <title>08.07.2010</title>
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      <description>Ein klarer Morgen folgt auf eine klare Nacht: Sonnenfleck 11084 verlässt langsam die Bühne; eine kleine Protuberanz zeigt sich am Sonnenrand.</description>
       <pubDate>08.07.2010</pubDate> 
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      <title>07.07.2010</title>
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      <description>Früher Morgen. Heisser Tag. Nicht viel los im h-Alpha- und Cak-Licht ...</description>
       <pubDate>07.07.2010</pubDate> 
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      <title>07.07.2010 (Mittags)</title>
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      <description>... ein paar Stunden später - gegen Mittag - zeigte sich die Protuberanz leicht verändert.</description>
       <pubDate>07.07.2010</pubDate> 
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      <title>05.07.2010</title>
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      <description>Ein heisser Sommertag  an dem sich um Mittag kleinen Protuberanzen und einer schoenen Struktur um Fleck 11084 im H-Alpha- und CaK-Licht zeigten.</description>
       <pubDate>05.07.2010</pubDate> 
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      <title>27.06.2010</title>
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      <description>Ein klarer Morgen; kleine Protuberanzen im H-Alpha-Licht. Im CaK-Licht zeigte sich die Strukturen um den neuen Sonnenfleck 11084.</description>
       <pubDate>27.06.2010</pubDate> 
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      <title>24.06.2010</title>
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      <description>Ein weiterer klarer Morgen zeigte im H-Alpha-Licht eine schöne Protuberanz am Südrand der Sonne.</description>
       <pubDate>24.06.2010</pubDate> 
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      <title>23.06.2010</title>
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      <description>Ein typischer Sommertag mit einem klaren Sonnenaufgang und im Laufe des Vormittags zunehmender Bewölkung. Im H-Alpha- und im CaK-Licht zeigte sich eine kleinere Protuberanz und Formationen in der  Oberflächenstruktur.</description>
       <pubDate>23.06.2010</pubDate> 
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      <title>04.06.2010</title>
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      <description>Nach vielen Regentagen kündigte ein traumhafter Sonnenaufgang einen klaren Tag an. Auf der neuen Montierung konnten Aufnahmen des Sonnenflecks 11076 im Weißlicht und im CaK-Licht gewonnen werden. Im H-Alpha-Licht zeigten sich einige formschöne Protuberanzen.</description>
       <pubDate>04.06.2010</pubDate> 
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      <title>27.04.2010</title>
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      <description>Im H-Alpha-Licht sind am Sonnenrand breite Protuberanzen zu beobachten; im CaK-Licht ist ein Überraschend großes Fackelnetzwerk zu sehen.</description>
       <pubDate>27.04.2010</pubDate> 
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      <title>18.04.2010</title>
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      <description>Noch immer behindert die Asche-Wolke den Flugverkehr in Europa jedoch weniger den Blick auf die Sonne: Am Sonnenrand zeigten sich am Vormittag einige Protuberanzen im H-Alpha-Licht; im CaK-Licht hingegen zeigte sich der Tagesstern eher unspektakulär.</description>
       <pubDate>18.04.2010</pubDate> 
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      <title>17.04.2010</title>
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      <description>Die beim Ausbuch des Vulkans Eyjafjallajökull auf Island entstandene Asche-Wolke legte dieser Tage den Flugverkehr über weiten Teilen Europas lahm. Auch der Blick auf die Sonne wurde an diesem Tag auch deutlich beeinträchtigt in welche Maße es sich bei dem Dunst um Aschepartikel handelte lässt sich vom Boden aus nur schwer sagen; die Beobachtung der Protuberanzen im H-Alpha-Licht wurde zudem durch heftigen und böigen Wind erschwert.</description>
       <pubDate>17.04.2010</pubDate> 
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      <title>23.03.2010</title>
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      <description>Ein herrlicher Frühlingstag läßt den morgendlichen Rauhreif schnell verschwinden und ein Blick (im H-Alpha- und im CaK-Licht) auf die langsam emporsteigende Sonne zeigt, dass die Phase der Inaktivität auf der Sonnenoberfläche beendet ist.</description>
       <pubDate>23.03.2010</pubDate> 
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      <title>12.03.2010</title>
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      <description>Die Sonne kämpfte sich am Vormittag durch den Morgennebel und zeigte um den Sonnenfleck 11054 im H-Alpha-Licht eine schöne Struktur. Zudem stand einen kleinere Protuberanz am Sonnenrand.</description>
       <pubDate>12.03.2010</pubDate> 
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      <title>16.02.2010</title>
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      <description>Eine mit -15 Grad bitterkalte aber gegen morgen aufklarende Nacht gab am Vormittag den Blick frei auf die Sonne, die sich (bei einem Sonnenstand von nur 23 Grad über dem Horizont) von seiner schönsten Seite präsentierte: Eine breite und eine kleine Protuberanz zeigte sich im H-Alpha-Licht und auch die Struktur des Sonnenfleckes 11046 war deutlich zu erkennen. <br>
Noch eindrucksvoller zeigte sich die Sonne im CaK-Licht: zahlreiche Fleckengebiete auf der Nord (11046 und 11047 sowie ein unbenannten Fleck) und der Südhälft  (11048 und ein unbenannten Fleck) wurden sichtbar.
</description>
       <pubDate>16.02.2010</pubDate> 
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      <title>15.01.2010 - Wetterdaten von der Sofi in Kanyakumari (Indien)</title>
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      <description>Die Grafik zeigt den Temperaturverlauf  (grüne Linie) zwischen 1. und 4. Kontakt der ringförmigen Sonnenfinsternis. Der Vergleich mit den Daten des Vortags zur gleichen Zeit (graue Linie) zeigt, dass die Temperatur während der Totalität um ca. 1,5 bis 1,7 Grad hinter dem zu erwartenden Wert zurückbleibt.<br>

Zusätzlich zu den genannten Wetteraufzeichnungen wurde auch versucht die sich ändernde Beleuchtungssituation der Sonnenfinsternis zu dokumentieren. Hierzu wurde regelmäßig ein Foto des Hafens von Kanyakumari mit den vor der Küste liegenden Monumenten angefertigt. In der Fotomontage, die pro Streifen die Beleuchtungssituation im Abstand von je 30 Minuten zeigt, ist die sich ändernde Intensität der Beleuchtung deutlich zu erkennen. 
</description>
       <pubDate>15.01.2010</pubDate> 
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      <title>15.01.2010 - Ringförmige Sonnenfinsternis in Kanyakumari (Indien)</title>
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      <description>Die mit max. 11 Minuten und 08 Sekunden längste Sonnenfinsternis des 21. Jahrhunderts fand am 15.01.2010 über Afrika, Indien und China statt. Unser Beobachtungsort Kanyakumari an der Südspitze Indiens(Koordinaten 8,0493 Nord, 77,3307 Ost) erwies sich als sehr gute Wahl: Die einzelnen Phasen der ringförmigen Sonnenfinsternis – bei der maximal 85% der Sonnenscheibe vom Mond verdeckt wurden – konnten trotz zeitweise durchziehender lockerer Bewölkung bestens beobachtet werden. Die partielle Phase der Finsternis nach dem 1. Kontakt um 11.06 Uhr war ebenso beeindruckend wie die am Beobachtungsort immerhin noch 10,08 Minuten dauernde Phase der ringförmigen Totalität zwischen 13.10 und 13.20 Uhr; bis zum 4. Kontakt und dem Ende der Sonnenfinsternis um 15.05 Uhr verbesserte sich die Bewölkung zeitweise wieder. Passend zur Sofi zeigte sich auf der Sonne die Fleckengruppe 11040 – die größte Fleckengruppe seit 2006 –, die der Finsternis ein unverwechselbares Aussehen verlieh. </description>
       <pubDate>15.01.2010</pubDate> 
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      <title>27.12.2009</title>
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      <description>Während die Sonne an diesem kalten Wintermorgen nur rund 15 Grad über dem Horizont stand, zeigten sich bei sehr unruhiger Luft die Sonnenflecken 11037 und 11039. Diese waren – ebenso wie eine breite Protuberanz – auch im H-Alpha- und im CaK-Licht zu sehen.</description>
       <pubDate>27.12.2009</pubDate> 
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      <title>18.12.2009</title>
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      <description>Nach vielen bedeckten Tagen bot sich heute bei klarem Himmel eine der letzten Gelegenheit das Equipement für die ringförmige Sonnenfinsternis am 15.01.2010 zu testen: Die Sonnenflecken 11034 und 11035 sind auf der Aufnahme mit dem C90 gut zu sehen.</description>
       <pubDate>18.12.2009</pubDate> 
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      <title>29.10.2009</title>
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      <description>Nachdem fast 2 Monate lang in der Sternwarte eine andere Optik testweise aufgebaut war, kamen heute erstmals wieder die Sonnenteleskope zum Einsatz: Der Sonnenfleck 11029 begann bereits wieder am Sonnenrand zu verschwinden, im H-Lapha- und im CaK-Licht war er jedoch bei sehr unruhiger Luft – und während die Sonne nur rund 24 Grad über dem Horizont stand – noch eindrucksvoll sichtbar.</description>
       <pubDate>29.10.2009</pubDate> 
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      <title>20.08.2009</title>
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      <description>Der heißeste Tag des Jahres – die Sonne zeigte zwei hübsche Protuberanzen im H-Alpha-Licht.</description>
       <pubDate>20.08.2009</pubDate> 
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      <title>18.08.2009</title>
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      <description>Eine zarte Protuberanz zeigte sich bei böigem Wind an diesem herrlichen Sommertag. Im Licht der Kalzium-Linien war die Sonnenoberfläche hingegen ohne auffällige Strukturen.</description>
       <pubDate>18.08.2009</pubDate> 
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      <title>15.08.2009</title>
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      <description>Ein strahlender Sommertag. Die Sonne ist noch immer in einem Aktivitätsminimum;  sie zeigt sich im Cak- und im H-Alpha-Licht mit einer makellosen - geradezu langweiligen – Oberfläche.</description>
       <pubDate>15.08.2009</pubDate> 
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      <title>06.08.2009</title>
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      <description>Die kurze und klare Nacht mit Halbschattenmondfinsternis gab morgens einen ungetrübten Blick auf die fast makellose Sonne frei. Ein schöner Anblick; auch im Licht der CaK-Linien waren nur am westlichen Sonnenrand leichte Strukturen zu sehen.</description>
       <pubDate>06.08.2009</pubDate> 
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      <title>05.08.2009</title>
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      <description>Die spannende Sonnenfinsternis in China machte „Lust auf mehr Sonne“.  Aufziehende Bewölkung verhinderte leider einen gänzlich ungetrübten Blick auf die (fleckenlose und protuberanzenarme) Sonne.</description>
       <pubDate>05.08.2009</pubDate> 
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      <title>22.07.2009</title>
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      <description>Wenige Stunden nach dem Ende der totalen Sonnenfinsternis wurde im Interstellarum-Newsletter eine Übersichtsaufnahme des WuHu-See mit der total verfinsterten Sonne publiziert.</description>
       <pubDate>22.07.2009</pubDate> 
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      <title>22.07.2009 - Totale Sonnenfinsternis in Wuhan (China)</title>
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      <description>Die mit max. 6.39 Minuten längste Sonnenfinsternis des 21. Jahrhunderts fand am 22.07.2009 über Indien, China und dem pazifischen Ozean statt. 
Wuhan (China) als unser Beobachtungsort erwies sich als gute Wahl: Ein vor Shanghai liegender Taifun bescherte uns mit seinen Ausläufern nur eine - in den frühen Morgenstunden zunehmende - dünne Bewölkung. Dennoch konnten die einzelnen Phasen und Erscheinungen der totalen Sonnenfinsternis in Wuhan immer wieder durch Wolkenlücken beobachtet werden. Die partielle Phase der Finsternis nach dem 1. Konakt um 08.15 Uhr  ebenso wie das Perlschnurphänomen und der Diamantring kurz vor dem 2. bzw. kurz nach dem 3. Kontakt. Auch die Totalität war eindrucksvoll durch die dünne Wolkendecke zu sehen. Bis zum 4. Kontakt und dem Ende der Sonnenfinstrenis um 10.46 Uhr verbesserten sich die Beobachtungsbedingungen kontinuierlich.</description>
       <pubDate>22.07.2009</pubDate> 
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      <title>04.07.2009</title>
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      <description>Ein kurzes Wolkenfenster gab vorübergehend den Blick frei auf ein Fackelnetzwerk bei Sonnenfleck 11024 im Licht der CaK-Linien. Die Bildqualität ist durch die hohe Luftfeuchtigkeit und die Winde eingeschränkt.  </description>
       <pubDate>04.07.2009</pubDate> 
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      <title>12.06.2009</title>
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      <description>Im Weisslicht erscheint die Sonne an diesem Tag fleckenlos und blankgeputzt. Im Licht der CaK-Linien ist ein Fackelnetzwerk zu erkennen.</description>
       <pubDate>12.06.2009</pubDate> 
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      <title>05.06.2009</title>
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      <description>Der sonnige Morgen bot die Möglichkeit die Veränderung des Sonnenflecks (11019) von den Vortagen weiter zu verfolgen. Die Aufnahmen im Licht der Kalziumlinien entstanden wiederum mit dem LS60TCaK/B600 bzw. mit dem B1800-CaK-Modul.</description>
       <pubDate>05.06.2009</pubDate> 
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      <title>04.06.2009</title>
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      <description>Gegen Mittag lichteten sich die Wolken und das Lunt CaK-Teleskop konnte auf die Sonne geschwenkt werden. Im Takahashi FS-102 kam auch testweise das CaK-Modul B1800 zum Einsatz.</description>
       <pubDate>04.06.2009</pubDate> 
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      <title>02.06.2009 - Lunt LS60TCaK  versus  Coronado PST CaK</title>
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      <description>Der erste größere Sonnenfleck (11019) des neuen Zyklus konnte sowohl mit dem Lunt LS60TCaK/BF1800 (60/500mm) als auch mit dem Coronado PST CaK (40/400mm) fotografiert werden, so dass sich die Möglichkeit des direkten Vergleich der beiden Optiken ergibt.</description>
       <pubDate>02.06.2009</pubDate> 
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      <title>02.06.2009</title>
      <link>http://services.dm.hs-furtwangen.de/~dittler-u/index.php/blogs</link>
      <description>Schon am frühen Morgen war die Luft recht unruhig, so dass  die beiden größeren Protuberanzengebiete bei höheren Vergrößerungen nur schwer zu fokussieren waren.
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       <pubDate>02.06.2009</pubDate> 
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      <title>23.05.2009</title>
      <link>http://services.dm.hs-furtwangen.de/~dittler-u/index.php/blogs</link>
      <description>Nach einer klaren Nacht (in der zahlreiche Kugelsternhaufen fotografiert werden konnten) stieg die Sonne strahlend über die Schwarzwaldgipfel auf. Es zeigten sich zwei breite Protuberanzengebiete in H-Alpha …</description>
       <pubDate>23.05.2009</pubDate> 
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      <title>23.05.2009 - Flugzeug vor der Sonne</title>
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      <description>… zufällig flog auch ein Flugzeug beim Landeanflug auf Zürich vor der Sonnenscheibe vorbei.</description>
       <pubDate>23.05.2009</pubDate> 
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      <title>07.05.2009</title>
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      <description>Ein sehr kalter aber klarer und wolkenloser Morgen gab den Blick auf einen schönen Sonnenaufgang frei; nach dem Aufsteigen aus dem Morgennebel zeigten sich am Sonnenrand an zwei Stellen Protuberanzen – und wenig Strukturen im CaK-Licht.</description>
       <pubDate>07.05.2009</pubDate> 
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      <title>03.05.2009</title>
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      <description>Am Vormittag waren am Sonnenrand noch zwei säulenförmige Protuberanzen zu sehen, ehe über Mittag der Himmel zuzog und sich am frühen Nachmittag ein heftiges (Früh-)Sommergewitter über dem Schwarzwald entlud.</description>
       <pubDate>03.05.2009</pubDate> 
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      <title>14.04.2009</title>
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      <description>Am sonnigen Morgen zeigte sich eine eindrucksvolle Protuberanz am Sonnenrand.</description>
       <pubDate>14.04.2009</pubDate> 
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      <title>13.04.2009</title>
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      <description>Am heutigen Ostermontag zeigte sich am Sonnenrand eine eindrucksvolle Protuberanz – vielleicht einer der ersten Boten einer wieder zunehmenden Sonnenaktivität.</description>
       <pubDate>13.04.2009</pubDate> 
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      <title>22.01.2009</title>
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      <description>Jetzt im Januar werden die Tage wieder länger und die Sonne steigt langsam höher. Bei unruhiger Luft waren zwei kleine Protuberanzen am Sonnenrand auszumachen, während die Sonne im CaK-Licht ein Filament zeigte. </description>
       <pubDate>22.01.2009</pubDate> 
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      <title>09.01.2009</title>
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      <description>Parallel zu den vielen zarten H-Alpha-Protuberanzen (siehe folgender Eintrag) waren auch zwei schöne Filamente im CaK-Licht sichtbar.</description>
       <pubDate>09.01.2009</pubDate> 
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      <title>09.01.2009</title>
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      <description>Nachdem in den vergangenen Tagen meist nur vereinzelte und kleine Protuberanzen sichtbar waren, überraschte der heutige Tag mit einer Vielzahl an (zarten auslaufenden) Protuberanzen.</description>
       <pubDate>09.01.2009</pubDate> 
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      <title>03.01.2009</title>
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      <description>Ein klarer Morgen bescherte bei einem Sonnenstand von nur 16 Grad über dem Horizont einen Blick auf kleine Protuberanzen und die Sonne im CaK-Licht. </description>
       <pubDate>03.01.2009</pubDate> 
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      <title>30.12.2008</title>
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      <description>Ein einkalter und klasklarer Morgen bescherte bei -12 Grad Celsius einen Blick auf eine auffällige Struktur im CaK-Licht.</description>
       <pubDate>30.12.2008</pubDate> 
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      <title>26.12.2008</title>
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      <description>Während ein Sturm mit Windgeschwindigkeiten bis  95km/h über den Schwarzwald zog, entstanden diese Aufnahmen von zwei Protouberanzen.
</description>
       <pubDate>26.12.2008</pubDate> 
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      <title>16.12.2008</title>
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      <description>Am frühen Nachmittag zeigte sich nur eine schwache Protuberanz, die in der unruhigen Luft (und bei einem Stand der Sonne nur 11,7 Grad über dem Horizont) nur schlecht zu fotografieren war. </description>
       <pubDate>16.12.2008</pubDate> 
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      <title>08.12.2008</title>
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      <description>Als sich - nach zahlreichen wolken- und nebelreichen Herbst und Wintertagen - am späten Vormittag der Nebel lichtete, gab ein strahlend blauer Himmel den Blick auf die Sonne mit zwei Protuberanzen frei. </description>
       <pubDate>08.12.2008</pubDate> 
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      <title>15.11.2008</title>
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      <description>Am Vormittag zeigten sich - als die Sonne erst rund 13 Grad über dem Horizont stand - schöne und breite Protuberanzen. </description>
       <pubDate>15.11.2008</pubDate> 
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      <title>14.11.2008</title>
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      <description>Der jahreszeitlich bedingte tiefe Sonnenstand (die Sonne erreichte heute nur eine max. Höhe von rund 24 Grad über dem Horizont), die Luftunruhe um die Mittagszeit und aufkommender Hochnebel ließen nur Aufnahmen mit geringer Vergrößerung zu.</description>
       <pubDate>14.11.2008</pubDate> 
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      <title>24.10.2008</title>
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      <description>Nach mehreren Tagen mit bewölktem Himmel, klare es ab Mittag wieder auf. Die Sonne zeigte eine beeindruckende und breite Protuberanz.</description>
       <pubDate>24.10.2008</pubDate> 
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      <title>19.10.2008</title>
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      <description>Bei nicht ganz so windigen Bedingungen wie am Vortrag konnten weitere Bilder mit dem SolarMax 90 gewonnen werden.</description>
       <pubDate>19.10.2008</pubDate> 
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      <title>18.10.2008 - Firstlight des SolarMax 90</title>
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      <description>Das lang ersehnte FirstLight des Coronado SolarMax 90: Während der Vormittag noch von Hochnebel (der einige Details der Sonnenansicht verschluckte) gekennzeichnet war, klarte der Himmel am Nachmittag auf und gab den Blick frei auf einige schöne Protuberanzen am Sonnenrand.</description>
       <pubDate>18.10.2008</pubDate> 
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      <title>20.09.2008</title>
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      <description>Ein klarer Vormittag zeigt einige schöne Protuberanzen am Sonnenrand.</description>
       <pubDate>20.09.2008</pubDate> 
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      <title>14.09.2008</title>
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      <description>Nur kurz gaben die durchziehenden Wolken den Blick auf die Sonne frei.</description>
       <pubDate>14.09.2008</pubDate> 
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      <title>10.09.2008</title>
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      <description>Vor der einsetzenden Bewölkung gelangen noch zwei Bilder von teilweise ausgeprägten Protuberanzen.</description>
       <pubDate>10.09.2008</pubDate> 
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      <title>09.09.2008</title>
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      <description>Zwei kleinere - aber schöne - Protuberanzen zeigten sich am Sonnenrand.</description>
       <pubDate>09.09.2008</pubDate> 
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      <title>08.09.2008</title>
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      <description>Weitere Sonnenaufnahmen mit dem Solarmax 60 und der TIS-Kamera.</description>
       <pubDate>08.09.2008</pubDate> 
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      <title>21.08.2008</title>
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      <description>Erste Aufnahmen der Sonne im H-Alpha mit einem geliehenen Coronado Solarmax 60 und der Skynyx 2-1-Kamera am Nachmittag.</description>
       <pubDate>21.08.2008</pubDate> 
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